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Damit es erst gar keine Probleme gibt:
Richtig planen, pflanzen und pflegen
Viele Gartenprobleme lassen sich vermeiden, wenn man Pflanzen verwendet, die zum jeweiligen Standort bezüglich den Standortfaktoren wie
Licht, Wärme und Boden passen. Gemüsebeete und der Obstgarten benötigen immer einen offenen, sonnigen Standort, wo die Pflanzen rasch abtrocknen können - das ist die beste Vorbeugung gegen viele
Pilzkrankheiten.
Problemstandort Schatten An schattige bis
halbschattige Gartenplätze passen z. B. Berberitze, Buchsbaum, Efeu, Pachysandra, Hartriegel, Eisenhut, Waldglockenblume, Elfenblume, Waldmeister, Leberblümchen, Funkien, Gedenkemein, Schaumblüte,
Begonien, Fleißiges Lieschen, Harfenstrauch
Gehölze, die sich auch für schwere Böden eignen:
Spitzahorn,Silberahorn, Zierquitte, Waldrebe, Kornelkirsche,Weißdorn,Buche, Walnutss, Vogelkirsche,
Kräftige Jungpflanzen verwenden: Sowohl beim Kauf
als auch bei der Verwendung selbstgezogener Jungpflanzen sollte man auf einen gedrungenen, arttypischen Wuchs achten. Denn nur aus kräftigen Jungpflanzen werden gesunde, schöne Gartenpflanzen. Lange
Triebe mit wenigen Blättern sind ein Hinweis, dass die Pflanze unter ungünstigen Bedingungen herangezogen wurde, z.B. zu wenig Licht hatte. Solche Pflanzen sind in der Regel später besonders anfällig für
Krankheiten und Schädlinge, also lieber nicht verwenden.
Buchtipp: Gartenprobleme - was tun? Die Autorin Eva Schumann: “Aus meiner langjährigen Beratungspraxis u. a. in der
Informationsstelle Weihenstephan kenne ich die Probleme im Hobbygarten. Ich geben mit diesem Büchlein meine wichtigsten Erfahrungen zur Vermeidung und zur Heilung von Krankheiten, Schädlingen und anderen
Problemen im Garten weiter. Zusammenhänge für die Entstehung von Problemen werden aufgezeigt, gleichzeitig ist das Büchlein ein Nachschlagewerk zu den häufigsten Problemen im Gemüse-, Obst- und
Ziergarten. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Garteln. Informationen und Rezensionen zum Buch: klick hier
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